
UGG
Mode

Acht Modelle, konkrete saisonale Hinweise und die Sache, die kein Ratgeber erwähnt
Soleback Team
UGG hat in den letzten Jahren einen Weg zurückgelegt, der nur wenigen Marken gelingt: vom im halben Internet belächelten Schuh zum Pflichtstück im Schrank. Das Problem ist, dass das Sortiment so gewachsen ist, dass die Wahl nicht mehr offensichtlich ist. Und die meisten Ratgeber lassen das Wichtigste aus: nicht jedes Paar taugt für jede Jahreszeit.
Unten ein Überblick über die wichtigsten Modelle, mit konkreten Hinweisen, wem und wann welches nützt.
Der Tasman II ist die sicherste erste Wahl, taugt aber nicht für den nassen Winter
Für Matsch und Streusalz sind eigentlich nur der Tasman Weather Hybrid und der Classic Clear Mini gemacht
Der Tazz ist derselbe Schuh wie der Tasman, nur auf höherer Sohle, und isoliert dadurch besser gegen Kälte
Klassische UGG sind nicht wasserdicht, brauchen bei Tauwetter also Imprägnierung und Augenmaß bei der Tagesauswahl
Die Marke schloss das Geschäftsjahr 2026 mit 2,7 Milliarden Dollar Umsatz ab, 8 Prozent mehr als im Vorjahr
Alles begann 1978 in Santa Monica. Der australische Surfer Brian Smith, damals achtundzwanzigjähriger BWL-Student an der UCLA, stellte fest, dass es in den USA die Schaffellschuhe nicht zu kaufen gab, die er in Australien nach jeder Session im kalten Wasser trug. Also gründete er eine Firma und begann sie zu importieren.
Der Durchbruch kam zweimal. 1994 trat die US-Mannschaft bei der Eröffnungsfeier der Spiele in Lillehammer darin an. Ein Jahr später verkaufte Smith die Marke an Deckers Brands.
Die eigentliche Explosion kam allerdings erst Anfang der Zweitausender, als Oprah Winfrey die Schuhe auf ihre Liste „Favorite Things" setzte und 350 Paar ans Publikum verteilte. Der Effekt war sofort spürbar: UGG wurde zum Pflichtteil der Garderobe von Paris Hilton, Kate Moss, Beyoncé, Jennifer Lopez und Cameron Diaz.
Danach folgte ein Jahrzehnt des Vergessens. Die Schuhe wurden zum Synonym für schlechten Geschmack, und die Marke fiel aus dem Modegespräch heraus.
Die Rückkehr hat ein konkretes Datum. 2022 zeigte sich Bella Hadid in New York im Modell Classic Ultra Mini. TikTok erledigte den Rest, und binnen weniger Wochen waren praktisch alle Größen ausverkauft. Das Ausmaß des Interesses zeigte sich auch am Zweitmarkt: die Suchanfragen nach dem Tasman stiegen auf StockX damals um 2340 Prozent, die nach dem Tazz um 1340 Prozent.
Heute ist UGG die größte Marke im Portfolio von Deckers. Das Geschäftsjahr 2026 schloss sie mit 2,7 Milliarden Dollar Umsatz ab, 8 Prozent mehr als im Vorjahr, ein weiterer Rekord. Die gesamte Deckers-Gruppe kam auf 5,47 Milliarden bei 10 Prozent Wachstum.
Deckers-Chef Stefano Caroti nannte konkret, was dieses Ergebnis trägt: die Modellfamilie Tasman, den Tazz, das Love Pack, den Classic Micro sowie die klassischen Hausschuhe. Gesondert erwähnte er die Familie Lowmel und die Golden-Kollektion, die für über die Hälfte des Wachstums der Marke verantwortlich waren, was insofern bemerkenswert ist, als es sich um Sneaker- und Sandalenmodelle handelt und nicht um Winterschuhe.
In Schuhen der Marke sieht man Kendall und Gigi Hadid, Emily Ratajkowski, Olivia Rodrigo, Selena Gomez, Charli XCX sowie Post Malone, der seit 2024 Kampagnen der Marke trägt. Das Herrensegment wächst heute fast doppelt so schnell wie die Marke insgesamt.
Klassische UGG sind keine wasserdichten Schuhe. Wildleder und Schaffell vertragen den Kontakt mit nassem Schnee und Streusalz schlecht, ohne regelmäßige Imprägnierung verlieren sie also schnell ihr Aussehen.
Das ist kein Konstruktionsfehler, sondern ein Schuh, der in Kalifornien fürs Tragen nach dem Surfen entworfen wurde und nicht für den Februar in Berlin. Das heißt nicht, dass sie im Winter versagen. Es heißt, dass sie zwei Dinge verlangen: die im weiteren Verlauf beschriebene Pflegeroutine und den Verzicht auf jene wenigen Tage im Jahr, an denen auf den Gehwegen Schneematsch und Salz liegen.
Deshalb hat bei der Modellwahl die Jahreszeit ebenso viel Gewicht wie der Stil.
Übrigens gibt die Marke dem selbst recht, nur von der anderen Seite. Für den Herbst 2026 brachte UGG Versionen ohne Schaffellfutter heraus: den Tasman Flex für 165 Dollar, mit leichter Dämpfung und umlaufender Traktionssohle für draußen, den Classic Mini Deconstructed sowie einen Schnürschuh auf Basis des Neumel. Der Hersteller nimmt die Wolle buchstäblich heraus, damit sich die Schuhe ganzjährig tragen lassen.

Für wen: für praktisch jeden. Die Standardwahl und die sicherste Entscheidung. Saison: Frühling, Herbst, trockene Wintertage. Zu Hause das ganze Jahr.
Ein Wildlederschuh ohne Fersenkappe, mit dem charakteristischen geflochtenen Abschluss am Knöchel und Schaffellfutter. Flache Sohle von etwa 1,5 cm Stärke und rund 400 Gramm Gewicht pro Paar.
Der größte Vorzug ist die Vielseitigkeit: der Tasman funktioniert zugleich als Hausschuh und als Schuh für den Weg zum Einkaufen oder ins Café.
Saisonale Grenze: die offene Ferse bedeutet, dass es bei Minusgraden und Wind ungemütlich wird. Die flache Sohle isoliert schlecht gegen den kalten Gehweg, und Wildleder verträgt Tauwetter nicht.
Hinweis zur Größe: der Tasman fällt etwas weiter aus. Wer zwischen zwei Größen liegt, nimmt die kleinere.

Für wen: für alle, denen der Tasman zu zurückhaltend erscheint. Saison: Herbst und trockener Winter. Im Winter besser als der Tasman.
Es ist genau derselbe Schuh wie der Tasman, nur auf einer Plattform von etwa 4,5 cm Höhe statt 1,5 cm.
Der Effekt ist deutlich markanter, aber der Tazz hat auch einen praktischen Vorteil: die dickere Sohle isoliert den Fuß besser gegen den kalten Untergrund, und die größere Bodenfreiheit senkt das Risiko, mit dem Wildleder in eine Pfütze zu treten.
Es gibt zudem eine Zwischenvariante namens Tasman Platform mit rund 3 cm Sohle.

Für wen: für alle, die nicht aussehen wollen, als wären sie in Hausschuhen aus dem Haus gegangen. Saison: Frühling, Herbst und Winter auf trockenem Schnee.
Der Lowmel ist das schuhhafteste Modell dieser Aufstellung, mit Sneakerproportionen und niedrigem Profil, wodurch er ganz anders in die Garderobe passt als der Rest des Sortiments. Er funktioniert unter weiten Hosen und geschichteter, technischer Kleidung.
Im Winter bewährt er sich besser, als sein Ruf als Übergangsschuh vermuten lässt. Die geschlossene Konstruktion hält warm, und bei Frost und trockenem Schnee gibt es mit ihm keine Probleme. Die Grenze ist Schneematsch: bei Tauwetter und Salz greift man besser zu etwas anderem und imprägniert nach jedem solchen Gang nach.
Auf dieses Modell setzt UGG in der Herbstsaison 2026 stark, neben der Version Lowmel Contrast. Gut zu wissen: die Lowmel-Familie war zusammen mit der Golden-Kollektion für über die Hälfte des Markenwachstums im vergangenen Jahr verantwortlich, das ist also keine Nische, sondern die Entwicklungsrichtung.

Für wen: für alle, die die klassische UGG-Form in kürzerer Fassung suchen. Saison: Herbst und Winter. Auf Schnee ja, auf Schneematsch nein.
Es ist die gekürzte Version des legendären Classic Boot, die bis zum Knöchel reicht. Genau dieses Modell trug Bella Hadid 2022.
Anders als der Tasman bedeckt er den ganzen Fuß und hält deutlich besser warm, bei Frost und trockenem Schnee kommt er sehr gut zurecht. Es bleibt allerdings ungeschütztes Wildleder, bei Tauwetter und Streusalz verlangt er also Aufmerksamkeit: regelmäßige Imprägnierung und an den schlimmsten Tagen schlicht einen Platz im Schrank.

Für wen: für Puristen und alle, die einen Schuh wollen und keinen Trend. Saison: Winter, bei Frost und trockenem Schnee.
Das Modell, das die Marke aufgebaut hat. Es reicht über den Knöchel und ist das wärmste im gesamten Grundsortiment. Es bewährt sich bei echtem Frost, also dort, wo der Schnee trocken bleibt und sich nicht in salzigen Matsch verwandelt.
Für wen: für alle, die einen Hausschuh suchen und keinen Straßenschuh. Saison: das ganze Jahr, aber in den eigenen vier Wänden.
Scuffette II ist der klassische Hausschuh mit offener Ferse und die günstigste Position im Sortiment. Coquette ist die elegantere Fassung davon, und Cozy ein weiches Strickmodell.
Diese Modelle haben eine Sohle für kurze Wege nach draußen, in der Praxis sind es aber Hausschuhe.
Für wen: für alle, die UGG von November bis März tragen wollen. Saison: Winter, Regen, Tauwetter, nasser Schnee.
Das aus Sicht des hiesigen Klimas wichtigste Modell dieser Aufstellung und zugleich das in Ratgebern am häufigsten übersehene.
Der Weather Hybrid ist ein Tasman in wasserdichter Ausführung, mit Gummischutz im Gummistiefel-Stil, verklebten Nähten, elastischem Bund und Gummieinsätzen namens Spider Rubber für besseren Grip. Genau dieses Modell trug Post Malone.
Warum das zählt? Weil klassisches Wildleder im hiesigen Winter Aufmerksamkeit verlangt: Imprägnierung alle paar Wochen, sofortiges Reagieren auf Salz und den Verzicht aufs Rausgehen bei Tauwetter. Der Weather Hybrid nimmt einem diese Pflicht ab, weil ihn das Wetter schlicht nicht kümmert.
Eine Alternative ist der Classic Clear Mini mit transparenter, wasserdichter Beschichtung, beständig bis etwa minus zwei Grad.

Für wen: für alle, die etwas jenseits der naheliegenden Wahl suchen. Saison: Frühling und Herbst.
Eine Clogform mit Schaffell innen, bequemer anzuziehen als der Tasman und optisch markanter. Sie gehört zur Golden-Kollektion, also jener, die zusammen mit dem Lowmel den Großteil des letztjährigen Markenwachstums getragen hat.
Beachtung verdient außerdem der PeakMod, ein massiver Clog im Sneakerschnitt, vor allem an Männer gerichtet und in der Uglycore-Ästhetik verankert.
Frühling und Herbst: Tasman II, Tazz, Lowmel, Goldenstar Clog, Tasman Weather Hybrid, Classic Clear Mini.
Sommer: ausschließlich die Hausmodelle, also Scuffette, Coquette und Cozy. Schaffell reguliert die Temperatur besser als man denkt, in der Hitze wird es aber trotzdem zu warm. Ausgenommen sind kühle Abende am Meer, also genau das, wofür der Schuh entstanden ist.
Trockener Winter: Tazz, Lowmel, Classic Ultra Mini, Classic Short II, Tasman Weather Hybrid, Classic Clear Mini. Der Tasman II nur mit Vorsicht, wegen der offenen Ferse.
Nasser Winter: ohne Zögern der Tasman Weather Hybrid und der Classic Clear Mini. Die übrigen Modelle schaffen das ebenfalls, aber nur bei regelmäßiger Imprägnierung und mit Auswahl der Tage. Bei Schneematsch greift man besser zu etwas anderem.
Das ist der Abschnitt, an dem du wirklich Geld sparst. Wildleder verzeiht wenig, aber bei passender Routine hält ein Paar problemlos mehrere Jahre.
Imprägniere die Schuhe. Das ist keine Option, sondern Voraussetzung. Nimm ein Mittel für Wildleder und Nubuk und trage es gleichmäßig aus etwa 20 cm Abstand auf. Lass es einige Stunden bei Raumtemperatur trocknen.
Wiederhole die Imprägnierung alle drei bis vier Wochen in der Zeit intensiven Tragens. Die Schutzschicht nutzt sich schneller ab, als man mit bloßem Auge sieht.
Trocken mit einer Wildlederbürste reinigen. Eine Messing- oder Gummibürste entfernt Staub und richtet den Flor wieder auf. Führe die Bürste in eine Richtung und nicht hin und her.
Bei Raumtemperatur trocknen lassen. Niemals an der Heizung, am Heizlüfter oder mit dem Föhn, denn hohe Temperatur härtet und schrumpft das Leder und löst den Kleber der Sohle.
Mit Papier ausstopfen, damit der Schuh die Form hält. Nicht mit Zeitung, denn Druckerschwärze kann auf helles Wildleder übergehen.
Weiße Salzränder sind keine Frage der Optik, denn Salz trocknet aus und zerstört die Lederstruktur von innen.
Reagiere sofort, nicht erst nach einer Woche. Mische Wasser und weißen Essig zu gleichen Teilen, befeuchte damit ein weiches Tuch, ohne den Schuh zu durchnässen, und tupfe den Fleck vorsichtig ab. Anschließend trocknen lassen und durchbürsten.
Nicht in die Waschmaschine geben. Das Schaffell verfilzt, und der Schuh verliert unwiederbringlich seine Form.
Die Schuhe nicht komplett durchnässen. Auch beim Reinigen mit einem feuchten Tuch arbeiten, nicht mit Wasserstrahl.
Nicht an einer Wärmequelle trocknen.
Nicht in einer Plastiktüte aufbewahren. Leder muss atmen, sonst bildet sich Schimmel.
UGG wurde fürs Tragen auf nackter Haut entworfen, was mit der Zeit einen absehbaren Effekt hat. Die Lösung ist einfach: Natron hineinstreuen, über Nacht liegen lassen und morgens ausklopfen.
Es hilft außerdem, Paare zu rotieren, denn nach einem ganzen Tragetag braucht ein Schuh etwa 24 Stunden, um innen zu trocknen. Täglich dasselbe Paar zu tragen ist der schnellste Weg, das Futter zu ruinieren.
Vor dem Wegräumen für den Sommer die Schuhe gründlich reinigen und vollständig trocknen, mit Papier ausstopfen und trocken, luftig und vor Sonne geschützt lagern. Direktes Licht bleicht Wildleder ungleichmäßig aus, und ein einmal entstandener Farbunterschied lässt sich nicht rückgängig machen.
Unten die Shops, in denen du Modelle von UGG findest, samt Links, die einen Teil des Bestellwerts zurückbringen.
UGG Onlineshop, das vollständigste Sortiment und alle Farbstellungen
Breuninger, breite Auswahl und schnelle Lieferung
About You, gute Verfügbarkeit der Damenmodelle
JD Sports, starkes Angebot bei Tasman und Classic
Snipes, sneakerlastiges Profil, lohnt bei neuen Farbstellungen
Bevor du klickst: der Weg über Soleback muss der letzte Schritt vor dem Shop sein, gutgeschrieben wird nach Ablauf der Rücksendefrist.
Ein praktischer Hinweis zu dieser Marke. Den Tasman Weather Hybrid, also die vernünftigste Wahl für den hiesigen Winter, suchst du am besten beim Hersteller und bei den Sneakerhändlern. Schuhketten führen ihn meist in einer schmaleren Größenrange als die klassischen Modelle, manchmal gar nicht.
Größe. Tasman und Tazz fallen weiter aus, im Zweifel also die kleinere nehmen. Der Rest des Sortiments passt normal.
Ein Paar reicht selten für das ganze Jahr. Ein realistisches Set sind Tasman oder Tazz für Frühling und Herbst plus Weather Hybrid für den Winter. Mit klassischem Wildleder kommt man durch den Februar, aber um den Preis häufigerer Pflege und einiger Tage, an denen sie im Schrank bleiben.
UGG bietet keine Stütze für das Fußgewölbe. Das Schaffellfutter ist weich und angenehm, orthopädisch ist der Schuh aber nicht. Bei einer Plantarfasziitis brauchst du eine Konstruktion mit echter Unterstützung.
Den Tasman II. Am vielseitigsten, funktioniert drinnen wie draußen und ist die sicherste Wahl für alle, die das Sortiment noch nicht kennen.
Die klassischen Modelle nicht. Wasserdicht sind ausschließlich der Tasman Weather Hybrid und der Classic Clear Mini.
Der Tasman Weather Hybrid, als Alternative der Classic Clear Mini. Die übrigen Modelle taugen ebenfalls, verlangen aber regelmäßige Imprägnierung und den Verzicht auf Tage mit Schneematsch.
Es ist derselbe Schuh auf höherer Sohle, etwa 4,5 cm statt 1,5 cm. Der Tazz isoliert besser gegen kalten Untergrund und wirkt optisch markanter.
Tasman und Tazz ja, im Zweifel also die kleinere Größe nehmen. Die übrigen Modelle fallen normal aus.
Mit einer Mischung aus Wasser und weißem Essig zu gleichen Teilen, aufgetragen mit einem feuchten Tuch, niemals durch Einweichen. Reagiere sofort und nicht erst nach einer Woche.
Beim Hersteller sowie bei Breuninger, ABOUT YOU, GALERIA, Engelhorn, Humanic, JD Sports, Snipes, size?, Spartoo, Sarenza und eSchuhe.
Tasman II, erstes Paar und Vielseitigkeit, für Frühling und Herbst
Tazz, markanter Look und bessere Isolierung, für Herbst und trockenen Winter
Lowmel, Sneakerästhetik, für Frühling, Herbst und trockenen Winter
Classic Ultra Mini, Klassik in kürzerer Form, für Herbst und Winter
Classic Short II, das Original und maximale Wärme, für den Winter
Scuffette, Coquette und Cozy, ausschließlich für drinnen, das ganze Jahr
Tasman Weather Hybrid, Regen, Schnee und Tauwetter, für den Winter
Goldenstar Clog, die weniger naheliegende Wahl, für Frühling und Herbst








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