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Welche Footpatrol Rabattcodes es auf footpatrol.de wirklich gibt, was Versand, Zoll und Rücksendung nach Deutschland kosten und wann 5 % Cashback mit Soleback mehr bringen als ein Code.
Adam
Am 26. Oktober 2026 gibt es auf footpatrol.de keinen öffentlichen Footpatrol Gutschein, der für jede Bestellung gilt. Bestätigt sind persönliche E-Mail-Codes mit „bis zu“ einem Prozentsatz (Footpatrol nennt als Beispiel 20 %), ein SMS-Code über 10 % und ein Sale mit „Bis zu 50 % Rabatt“. Der Standardversand nach Deutschland kostet 4 €, ab 120 € ist er kostenlos, eine Rücksendung kostet 5 € (laut AGB 4,50 €). Über Soleback bekommst du bei Footpatrol 5 % Cashback, mit einem Gutscheincode sinkt der Satz laut Soleback-Seite auf 1 %. Unsere Rechnung weiter unten zeigt: Gegen einen Code unter etwa 5 % gewinnt das Cashback, kostet dich der Code den Gratisversand, sogar bis etwa 8 %.
Dieser Ratgeber beantwortet, was du vor der Suche nach einem Footpatrol Rabattcode wissen solltest: welche Rabatte auf der deutschen Seite wirklich existieren, welche nur in Großbritannien gelten, was Footpatrol Versand und Footpatrol Rücksendung nach Deutschland kosten und wann ein Code das Cashback schlägt. Alle Seiten von footpatrol.de, footpatrol.com, Soleback, Trustpilot und Gutscheinportalen haben wir am 26. Oktober 2026 gelesen.
Footpatrol ist ein Sneaker- und Streetwear-Shop, der laut eigener Seite seit 2002 besteht. Das Flaggschiff liegt in der Berwick Street in Soho, London, ein zweiter Laden seit Mai 2018 im Pariser Viertel Le Marais. Im Sortiment sind unter anderem Nike, Jordan, adidas Consortium, New Balance und Salomon.
Footpatrol gehört zur JD Sports Group, zu der auch size? gehört. Für Kunden in Deutschland gibt es mit footpatrol.de eine eigene Seite auf Deutsch und in Euro. Betreiber der deutschen Seite ist laut Verkaufsbedingungen die „JD Sports Fashion Germany B.V. & Co. KG“, eingetragen unter HRA37180, mit Sitz in der Neusser Straße 93, 50670 Köln. Die britische Seite footpatrol.com betreibt dagegen die JD Sports Fashion Plc aus Bury.
Wichtig für dich: Es gibt keinen Footpatrol-Laden in Deutschland. Die Filialseite von footpatrol.de nennt nur London und Paris. Den Kundenservice erreichst du über ein Kontaktformular, per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter +493022027143, laut AGB „Montag bis Samstag: 10:00-18:00 Uhr“. Für einen Widerruf nennen die AGB eine eigene Anschrift in Köln (Hohe Straße 128-132) und weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies nicht die Adresse für die Rücksendung der Ware ist.
Nein, keinen öffentlichen. Die Aktionsseite von footpatrol.de listet am 26. Oktober 2026 genau fünf Punkte:
Einen Code, den du einfach kopieren und eingeben kannst, nennt Footpatrol nirgends. Auch die Soleback-Seite für Footpatrol Deutschland zeigt „No voucher codes available at this time“, also aktuell keine Gutscheincodes. Wer im Netz einen Footpatrol Gutschein mit festem Code findet, sollte ihn deshalb mit Vorsicht behandeln, zumal ein fremder Code das Cashback kosten kann.
Allen offiziellen Rabatten gemeinsam ist: Sie lassen sich nicht miteinander kombinieren. Die Bedingungen schließen jeweils die Verbindung mit „anderen Aktionen, Rabatten oder Verlosungen“ beziehungsweise „anderen verfügbaren Angeboten“ aus.
Die beiden Rabatte, die du in Deutschland realistisch bekommen kannst, laufen über deine Kontaktdaten.
E-Mail-Codes. Footpatrol verschickt sie „gegebenenfalls“ an deine registrierte E-Mail-Adresse. Die Bedingungen:
Die 20 % sind ausdrücklich nur ein Beispiel. Wie viel Prozent es für die Newsletter-Anmeldung gibt, steht auf keiner offiziellen Seite. Britische Gutscheinportale wie HotUKDeals und Savoo nennen 10 % für den Newsletter beziehungsweise die erste Bestellung, bestätigt ist das für Deutschland nicht.
SMS-Code. Hier ist Footpatrol konkreter: „10 % Rabatt auf Produkte zum regulären Preis und reduzierte Produkte“ mit einem persönlichen Code per SMS. Das ist der einzige offizielle Code, der auch im Sale gilt. Die Einschränkungen:
Für beide Codes gilt eine Regel aus den FAQ: „Wenn Sie den Code beim Bezahlvorgang nicht eingegeben haben, können wir ihn nach der Bestellung leider nicht mehr anwenden.“
Die dritte Code-Quelle sind Push-Benachrichtigungen. Hier hat die deutsche Bedingungsseite einen auffälligen Fehler. Dort steht, der Rabatt gelte „auf Artikel zum regulären Preis in der size? App“, und weiter: „Rabattcodes aus In-App-Nachrichten können ausschließlich in der size? App eingelöst werden.“ Im nächsten Satz ist dann von der Footpatrol App die Rede. Offensichtlich wurde der Text von der Schwestermarke size? übernommen und nicht vollständig angepasst.
Was sich daraus sicher ableiten lässt:
Für Cashback-Nutzer ist das entscheidend. Laut Soleback gibt es kein Cashback für „Purchases made in the store's own mobile app instead of the browser session you activated“, also für Käufe in der App des Shops statt in der Browser-Sitzung. Ein Push-Code und Soleback-Cashback schließen sich damit praktisch aus. Unsere Schlussfolgerung: Ein App-Code lohnt sich nur, wenn er deutlich über 5 % liegt.
Viele Gutscheinseiten werben bei Footpatrol mit einem Studentenrabatt. Der existiert, aber nach unserem Stand nur auf footpatrol.com für Großbritannien. Auf footpatrol.de haben wir keine Seite für Studenten oder Rettungskräfte gefunden. Für Deutschland ist das also nicht bestätigt.
Zur Einordnung, was auf der britischen Seite steht:
Selbst in Großbritannien schwanken Banner und Bedingungen also zwischen 10 und 20 %. Die französische Gutscheinseite Dealabs schreibt zu Footpatrol sogar, der Shop „ne propose pas … d'offre étudiante“ (bietet kein Studentenangebot an). Wenn du in Deutschland studierst, rechne nicht mit einem Footpatrol Studentenrabatt.
Für footpatrol.de gibt es in Deutschland erstaunlich wenig. Das haben wir am 26. Oktober 2026 gefunden:
Drei Erkenntnisse daraus:
Wenn der Code nicht greift, liegt es meist an einem dieser Punkte:
Die größten Preisnachlässe brauchen keinen Code. Laut Sale-Bedingungen gibt es „Bis zu 50 % Rabatt auf ausgewählte Produkte“, der Rabatt „wird automatisch auf das Produkt angewendet und als vorher-/jetzt-Preis angezeigt“. Das Angebot gilt online, solange der Vorrat reicht, und nicht für Geschenkkarten.
Fünf Beispiele aus dem Sale auf footpatrol.de am 26. Oktober 2026:
Der Hoodie liegt mit 55,6 % über der offiziellen Obergrenze von 50 %. Die Sneaker in unserer Auswahl liegen zwischen 30 und 50 %. Auf der britischen Seite fanden wir mit einem Converse Chuck 70 sogar 53 %.
Zwei Dinge solltest du im Sale beachten. Erstens greifen E-Mail- und Push-Codes hier nicht, nur der SMS-Code über 10 %. Zweitens kann ein Sale-Artikel unter 120 € Versandkosten von 4 € auslösen, die den Preisvorteil schmälern.
Zu Black Friday 2026 haben wir bis zum 26. Oktober 2026 keine Ankündigung gefunden. Auch zum Vorjahr ist wenig belegt:
Unsere Einschätzung, keine Ankündigung: Wahrscheinlicher als ein Code ist ein automatischer Sale.
Footpatrol lebt von limitierten Releases. Auf footpatrol.de gibt es dafür die Rubrik „Alle Neuerscheinungen“ unter /collections/launches. Deutsche Teilnahmebedingungen für Verlosungen haben wir nicht gefunden, sie sind für Deutschland also nicht bestätigt. Auf der deutschen Seite selbst steht nur, dass die kostenlose Lieferung nicht für Bestellungen über die „Footpatrol-Launches-App“ oder „im Rahmen von Footpatrol-Website-Launches“ gilt und der SMS-Code nicht in der Launches App funktioniert.
Was die britischen Bedingungen zu Launches regeln (für Deutschland nicht bestätigt):
Für Launches heißt das: kein Code, kein Gratisversand, und Käufe über die Launches App bringen kein Soleback-Cashback, weil es eine App ist.
Die Lieferseite von footpatrol.de nennt genau eine Versandart:
Expressversand, Abholung im Laden, Packstation oder Paketshop als Lieferadresse führt footpatrol.de nicht auf. Ob es diese Optionen im Bezahlvorgang gibt, ist nicht bestätigt.
Warum zahlst du trotz Bestellung über 120 € Versand? Die wahrscheinlichsten Gründe: Die Bestellung enthält einen Launch, oder der Rabattcode hat den Warenwert unter 120 € gedrückt. Ob die 120 € vor oder nach Abzug eines Codes gelten, schreibt Footpatrol nicht. Prüfe den Betrag deshalb im Warenkorb nach dem Einlösen.
Hier widerspricht sich Footpatrol selbst:
Welche Angabe stimmt, können wir nicht sagen. Dass die Rücksendungen nach Rochdale in Großbritannien gehen und die Zollhinweise sich auf Lieferungen in die EU beziehen, spricht dafür, dass deutsche Bestellungen aus Großbritannien kommen. Bestätigt ist das nicht. Plane mit bis zu sieben Werktagen, besonders vor Geburtstagen oder Feiertagen.
Laut AGB kann eine Bestellung mit mehreren Artikeln in mehreren Paketen ankommen, „wenn die Produkte aus verschiedenen Standorten versandt werden“.
Das ist der Punkt, über den du vor der Bestellung am meisten nachdenken solltest. Die deutsche Lieferseite schreibt:
„Bei Lieferungen an eine Adresse innerhalb der EU mit einem Bestellwert unter 120 € werden Steuern und Zölle in deinem Namen durch unseren Kurierdienst abgewickelt. Bei Bestellungen über 120 € oder bei Lieferungen an eine Adresse außerhalb der EU können bei der Einfuhr in das Zielland Steuern oder Zollgebühren anfallen.“
Das Kuriose daran: Ab 120 € ist der Versand kostenlos, und genau ab 120 € warnt Footpatrol vor möglichen Einfuhrabgaben. Die AGB ergänzen: „Die Preise beinhalten keine Versand-, Zoll- oder sonstigen damit verbundenen Kosten.“
Was wir nicht klären konnten:
Unsere Empfehlung: Wenn deine Bestellung über 120 € liegt, frag vor dem Kauf beim Kundenservice nach, ob für Deutschland Einfuhrabgaben anfallen, und behalte die Bestätigung. Footpatrol selbst rät, dich „bei deiner örtlichen Zollbehörde über mögliche zusätzliche Kosten“ zu informieren.
Ein Detail aus den AGB: Der Vertrag kommt erst zustande, „wenn die Produkte an Sie versandt wurden“. Prüfe Größe und Adresse vor dem Bezahlen, ändern lässt sich danach nichts.
Du hast 28 Tage ab Erhalt der Bestellung, um Artikel zurückzuschicken. Das ist großzügiger als die gesetzlichen 14 Tage Widerrufsfrist, die in den AGB ebenfalls stehen. Zwei Wege bietet Footpatrol an.
Über das Rücksendeportal. Du meldest die Rücksendung online an, druckst ein UPS-Etikett zu Hause aus und gibst das Paket an einer UPS-Sammelstelle ab. Die Kosten: „Rücksendung über unser Rücksendeportal, Rücksendekosten 5 €“, die „von deiner Rückerstattung abgezogen“ werden.
Die Verkaufsbedingungen widersprechen sich hier sogar intern. In Punkt 10.5 steht, Kunden in Deutschland könnten den Rücksendedienst „für 5 € nutzen“, in Punkt 11.1 dagegen: „kostet die Rücksendung 4,50 €“. Rechne mit 5 €; werden nur 4,50 € abgezogen, umso besser.
Selbst organisiert. Du schickst das Paket auf eigene Kosten an „Footpatrol Internet Returns“ in Rochdale, Großbritannien. Footpatrol weist darauf hin, dass du bis zum Eintreffen die Verantwortung trägst, und empfiehlt Sendungsverfolgung.
Weitere Regeln:
Auch hier gibt es zwei Angaben. Die Rücksendeseite verspricht, die Rückerstattung „innerhalb von 14 Tagen“ zu bearbeiten, danach erscheint sie „in der Regel innerhalb von 3 bis 5 Werktagen auf deinem Konto“. Die AGB sprechen in Punkt 13.1 von einer Erstattung „in der Regel innerhalb von 30 Tagen nach Eingang des Produkts in unserem Lager“.
Unsere Rechnung für den realistischen Fall: Versand nach Rochdale, bis zu 14 Tage Bearbeitung, bis zu 5 Werktage Buchung. Plane also drei bis vier Wochen ein, bis das Geld wieder da ist. Mit Klarna und 30 Tagen Zahlungsziel kann das entspannter sein, weil du im besten Fall noch gar nicht bezahlt hast.
Zu den Versandkosten sagen die AGB: Widerrufst du die gesamte Bestellung, werden der Produktpreis und die Kosten der Standardlieferung erstattet. Schickst du nur einzelne Artikel zurück, hast du „keinen Anspruch auf Erstattung der ursprünglichen Versandkosten“.
Footpatrol tauscht nicht um. In den FAQ steht: „Bitte beachte, dass Online-Bestellungen nur gegen Erstattung zurückgegeben werden können. Ein Umtausch ist derzeit nicht möglich.“ Passt die Größe nicht, schickst du zurück und bestellst neu.
Unsere Rechnung, was das kostet, auf Basis der offiziellen Beträge:
Ein Tipp aus dieser Rechnung: Wenn du zwischen zwei Größen schwankst und beide Paare zusammen über 120 € kosten, sparst du den Versand, zahlst einmal 5 € Rücksendung und hast das richtige Paar sofort. Der Haken: Bei über 120 € greift der Zollhinweis, und das Geld für das zweite Paar ist bis zur Erstattung gebunden.
Laut Verkaufsbedingungen, Punkt 8.1, akzeptiert footpatrol.de:
Die Klarna-Seite auf footpatrol.de wirbt mit „30 Tage Zeit zu bezahlen“ und „Keine Registrierung nötig“. Die Zahlung ist laut Klarna-FAQ „30 Tage nach Versand des Artikels fällig“, du musst mindestens 18 Jahre alt sein, und die Option wird nicht bei jeder Bestellung angeboten.
Eine Ungereimtheit: Ein Hinweisfenster auf footpatrol.de beschreibt Klarna „Pay in 3“ und „Pay in 30 days“ mit dem Zusatz „Nur für 18+, Einwohner des Vereinigten Königreichs“. Das ist offensichtlich ein Text der britischen Seite. Maßgeblich ist, was dir im Bezahlvorgang angezeigt wird.
Kauf auf Rechnung als eigene Zahlungsart, Sofortüberweisung oder Nachnahme nennt footpatrol.de nicht. Klarna mit 30 Tagen Zahlungsziel kommt einem Rechnungskauf am nächsten.
Unabhängig von Rabattcodes kannst du dir mit Soleback einen Teil des Kaufpreises zurückholen. Die Sätze auf der Footpatrol-Seite bei Soleback, gelesen am 26. Oktober 2026:
Einen eigenen Satz für Sale-Artikel nennt die Seite nicht, dort stehen nur diese zwei Kategorien. Die Bedingungen:
Kein Cashback gibt es laut Soleback in diesen Fällen:
Zwei Auffälligkeiten auf unserer eigenen Seite, die wir nicht verschweigen wollen: Oben steht „Deals 9“, sichtbar ist aber nur eine aktive Aktion (ein New Balance 1080v15 mit 38 % Rabatt). Und die Seite trägt das Datum „Last updated 04/16/2026“, während die Sätze im Oktober 2026 abgerufen wurden.
Damit du das Aktivieren nicht vergisst, gibt es die Soleback-Erweiterung für den Browser. Neu bei Soleback gibt es außerdem einen Willkommensbonus von bis zu 15 € in drei Stufen: 3 €, sobald 5 € Cashback erfasst sind, weitere 4 € bei 15 € und weitere 8 € bei 45 €. Es zählt nur Cashback, das innerhalb von 45 Tagen nach der Kontoeröffnung erfasst wird. Ein Bonus auf den ersten Einkauf ist das also nicht.
Hier steckt das meiste Geld. Weil ein nicht gelisteter Code das Cashback kosten kann und der Satz mit Gutschein laut Soleback-Seite nur 1 % beträgt, musst du rechnen. Ein Beispiel mit Sneakern für 130 € zum regulären Preis, Lieferung nach Deutschland (alle Zahlen unsere Rechnung):
Bei Sale-Artikeln ist die Lage anders. Ein ASICS GEL-QUANTUM KINETIC für 130 € statt 260 € bringt bei 5 % Cashback 6,50 €, sofern der Standardsatz auch im Sale gilt (die Soleback-Seite nennt dafür keinen eigenen Satz). Mit dem SMS-Code über 10 % sinkt der Preis auf 117 €, du fällst unter die Versandgrenze und zahlst eventuell 4 €. Ergebnis: 121 € mit Code (abzüglich höchstens 1,17 € Cashback) gegen effektiv 123,50 € mit Cashback, ein Unterschied von gerade 2,50 bis 3,67 €.
Faustregel aus diesen Zahlen: Ein 20-%-Code schlägt das Cashback, ein 10-%-Code nur knapp, und alles, was dich unter 120 € drückt, kostet dich 4 € Versand.
Auf Trustpilot hat Footpatrol (Seite von footpatrol.com) 3,6 von 5 Punkten mit dem Urteil „Average“ bei 10.064 Bewertungen. 28 % davon sind Ein-Stern-Bewertungen. Die Bewertungsseite gehört zu footpatrol.com, viele Erfahrungen betreffen also Bestellungen aus Großbritannien.
Die Kritik von August bis Oktober 2026 dreht sich um wiederkehrende Themen:
Zwei Stimmen aus dem Oktober 2026:
Unsere Schlussfolgerung für dich: Bewahre Bestellbestätigung und Rücksendebeleg auf und rechne bei Erstattungen eher mit der längeren Frist.
Bevor du bestellst, aktiviere das Cashback auf der Footpatrol-Seite bei Soleback, geh in derselben Sitzung zu Footpatrol und sieh dir weitere Angebote in den Soleback-Aktionen und in unserem Vergleich zum Sneaker-Cashback an.








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Adam
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