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Standardkonsole regulär lieferbar, PS5 Pro auf Marktplätzen für bis zu 1.400 EUR
Soleback Team
Die Lage beim PS5 ist heute das Gegenteil von 2021. Damals fehlten Chips, heute fehlt Arbeitsspeicher, weil ihn Rechenzentren für künstliche Intelligenz aufkaufen. Sony hat die Preise in weniger als einem Jahr zweimal erhöht. Die Standardkonsole liegt offiziell bei 649,99 EUR, die Digital Edition bei 599,99 EUR, doch das PS5 Pro mit einer unverbindlichen Empfehlung von 899,99 EUR wird auf Marktplätzen für 1.200 bis 1.400 EUR gehandelt. Wer Preise vergleicht, sollte neben den großen Ketten auch Joybuy prüfen, das zuletzt deutlich unter den Listenpreisen lag. Wer über den Soleback Katalog kauft, holt sich bei solchen Summen echtes Geld zurück.
Zum 2. April 2026 hat Sony die Preise europaweit angehoben. Seitdem gelten 649,99 EUR für das PS5 mit Laufwerk, 599,99 EUR für die Digital Edition, 899,99 EUR für das PS5 Pro und 249,99 EUR für das PlayStation Portal. Jede Konsole wurde damit um 100 EUR teurer.
Der Grund liegt nicht bei der Nachfrage der Spieler. Die Speicherpreise sind stark gestiegen, weil die Hersteller ihre Kapazitäten an Rechenzentren für künstliche Intelligenz verkaufen. Eine Konsole verliert diese Auktion, weil die Marge im Servergeschäft ungleich höher ist.
Wie groß das Problem ist, zeigen die Zahlen. Im Quartal bis März 2026 verkaufte Sony 1,5 Millionen PS5, ein Rückgang von 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen sagte offen, es werde den Hardwareabsatz im laufenden Geschäftsjahr danach planen, wie viel Speicher sich zu vernünftigen Preisen einkaufen lässt.
Das PS5 Pro braucht mehr Speicher als die Standardvariante, deshalb schlägt die Knappheit dort am stärksten durch. Der Marktpreis hat sich von der Empfehlung gelöst.
Mitte September verlangten Händler für sofort lieferbare Geräte zwischen 1.200 und 1.400 EUR. Ein Marktplatzangebot bei MediaMarkt lag Berichten zufolge sogar über 1.600 EUR. Das sind keine Preise von Sony, sondern die Reaktion des Handels auf fehlende reguläre Bestände.
Sony informierte den Handel in einem Schreiben, das dem deutschen Portal Playfront vorlag, dass die Knappheit frühestens bis Anfang 2027 anhalten werde. Als Begründung nannte der Konzern vorübergehende Lieferengpässe und hohe Nachfrage.
Grand Theft Auto VI erscheint am 19. November 2026, und Sony vermarktet das PS5 Pro gemeinsam mit Rockstar als besten Ort, um das Spiel zu erleben. Diese Kampagne trifft auf ein ohnehin knappes Angebot, was die Preisspirale zusätzlich antreibt.
Der wichtigste Rat aus dem deutschen Handel lautet: abwarten statt panisch kaufen. Reguläre Kontingente tauchen bei den großen Händlern immer wieder zum offiziellen Preis von 899,99 EUR auf, teils mit längeren Lieferzeiten, und sind schnell vergriffen. Wer diese Wellen abpasst, spart gegenüber den Marktplatzpreisen rund 500 EUR.
Für die Standardkonsole gilt das alles nur eingeschränkt. PS5 und PS5 Digital sind regulär verfügbar und kosten das, was sie kosten sollen.
Eine Adresse lohnt bei dieser Marktlage besonders: Joybuy, die europäische Handelsplattform des chinesischen Konzerns JD.com, die seit kurzem auch in Deutschland aktiv ist. Anders als reine Marktplätze tritt Joybuy als klassischer Onlinehändler mit eigenem Lager auf.
Im Sommer 2026 lag der Shop deutlich unter den Listenpreisen: 549 EUR für das PS5 mit Laufwerk statt 649,99 EUR, 469,99 EUR für die Digital Edition statt 599,99 EUR und 839 EUR für das PS5 Pro statt 899,99 EUR. Zum selben Zeitpunkt führte Amazon die Digital Edition und das Pro als nicht verfügbar, während MediaMarkt schlicht die Listenpreise verlangte.
Ob diese Abstände heute noch so groß sind, ändert sich mit jeder Lieferwelle, die Adresse gehört aber vor jedem Kauf in den Preisvergleich. Gerade beim PS5 Pro entscheidet der Unterschied zwischen einem regulären Händlerpreis und einem Marktplatzangebot über mehrere hundert Euro.
Die Shopseiten mit den aktuellen Erstattungsquoten stehen im Soleback Katalog.
Bei diesen Summen ist die Erstattung kein Kleingeld mehr. Auf einer Konsole für 649,99 EUR sind 2 Prozent rund 13 EUR, 3 Prozent knapp 19,50 EUR und 5 Prozent etwa 32,50 EUR. Beim PS5 Pro zum offiziellen Preis von 899,99 EUR ergeben dieselben Quoten rund 18 EUR, 27 EUR und 45 EUR.
Elektronik hat meist niedrigere Quoten als Mode, weil die Margen dünner sind. Die konkrete Zahl steht auf der Shopseite im Soleback Katalog, und von dort geht es auch in den Shop, damit die Erstattung zählt.
Wer nicht bei jedem Einkauf daran denken will, installiert die Soleback Erweiterung. Neue Konten bekommen zusätzlich den Willkommensbonus.
Der Markt ist zweigeteilt. PS5 und PS5 Digital sind verfügbar und kosten mit 649,99 EUR und 599,99 EUR das, was im Preisblatt steht. Das PS5 Pro ist zur Mangelware geworden, deren Marktpreis sich um mehrere hundert Euro von der Empfehlung gelöst hat, und Sony kündigt knappe Lieferungen mindestens bis Anfang 2027 an. Bei solchen Beträgen zahlen sich ein Preisvergleich und ein Klick zur Aktivierung der Erstattung schneller aus als bei jedem anderen Einkauf.
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Soleback Team
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